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Sie missbrauchten den Äther, fällten überall die Weltenbäume, führten Kriege und zerstörten die Lebensräume vieler magischer Geschöpfe.
Die Menschen verloren ihren Bezug zur Natur.
Durch ihre wilden Zerstörungen, geriet das natürliche Gleichgewicht ins Wanken. Ebenso wie der Fluss des Äthers.

Überall auf der Erde bebte es.
Die Landmassen rissen auseinander.
Feuer stieg aus den Bergen, Überschwemmungen und Stürme rissen Wälder nieder.
Schliesslich zerbrach die Welt.
Die Völker zerstreuten sich in alle Richtungen, vieles ging verloren.


Mythen und Sagen wurden zu Märchen, Legenden zu Kindergeschichten.
Die Menschen vergassen die Magie und ersetzten sie durch Eisen, Stahl und mechanische Werkzeuge.

Doch nicht alle gaben auf.

Einige flohen durch Tore, Nebel und Risse zwischen den Zeiten und fanden Zuflucht beim letzten Weltenbaum, weit im Norden.

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Emrys, einer der mächtigsten Druiden aller Zeiten, der aus einem reinen und einem dunklen Geschöpf, geboren wurde. Empfing eine Vision vom Weltenbaum selbst.

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