
Die Welt konnte nur bewahrt werden, wenn sich alle Völker vereinten.
So entstand ein Bündnis zwischen Àelwen den Elfen, Duràkhal die Zwergen, Tharun den Riesen und Daràuith den Druiden.
Die vier Völker führten ein mächtiges Ritual durch, das ein Menschenopfer erforderte.
Nicht jeder Mensch war dafür geeignet.
Nur einer erfüllte die Bedingungen: Eolvaran.
Er wurde von Vaehlthir, dem Weltenbaum selbst, auserwählt.
Durch das Ritual bekam er einen Teil magischer Essenz aller Geschöpfe, und das Siegel: Cael-Vaehl.
Eolvaran wurde so, zum ersten und mächtigsten Hexenmeister und zum ersten Hüter von Vaehlthir, dem letzten Weltenbaum.
Dieses Siegel, schützte seinen Körper, vor der zerstörerischen Kraft.
Mit seiner Macht, trennte er ein grosses Landstück vom Rest der Welt ab. Auf dem der letzte Weltenbaum wuchs.
So entstand, ein neuer Kontinent. Tri Tharcran.
Zusätzlich, übergab er vier magische Artefakte, an die vier legendären Zwerge der Himmelsrichtungen: Nuarun, Seldhun, Valàegor und Àerthil.
Sie trugen die Artefakte nach Norden, Süden, Westen und Osten.
Mit ihrer Schmiedekunst und der Zwergenmagie. Errichteten sie, eine magische Barriere.
Die den gesamten Kontinent, vor der Zerstörung, durch die Menschen, schützen sollte.
Der Kontinent blieb fortan, vor den Augen der Welt verborgen.
